Leonardo da Vinci - Rem@ke I - VS

Projektstart: 2017

Projektleitung: 
Bachinger Alois, MAS

Projektziel:
Dieses Projekt befasst sich damit, bei Volksschulkindern das Interesse für Technik zu wecken und einen einfachen Zugang zur Technik zu bieten, sowie die Entwicklung des Problemlösedenkens bereits in der Volksschule zu fokussieren.

Projektbeschreibung:
Die Anwendung der Technik erfolgt in verschiedenen Unterrichtsgegenständen. Dabei orientieren wir uns sehr stark an Werken von Leonardo da Vinci in elementarster Form. Wir sehen uns seine mechanischen, bildnerischen und anderen Erfindungen an und didaktisieren diese auf Grundschulniveau. Dem Einsatz von digitalen Medien kommt der Hauptschwerpunkt zu. Aber auch andere Themen aus dem Sachunterricht, der Mathematik und der Werkerziehung werden eingebunden. Nach erfolgreicher Teilnahme der Lehrkräfte an einer schulinternen oder schulübergreifenden Fortbildung können sie die präsentierte Ausstattung für drei Tage ausborgen, um mit ihren Schülerinnen und Schülern im Unterricht zu arbeiten.Abschließend erfolgt eine weitere Fortbildung, wo die Praxiserfahrungen reflektiert und die nächsten Schritte für nachhaltiges Lernen entwickelt werden.

Kontaktperson:
Sabine Mader, Msc

Bei Interesse an Workshops, Beratung und Begleitung beim Projekt DLPL, sowie Veranstaltung für Aus-, Fort- und Weiterbildung, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter:  

Institut für Medienbildung: +43 732 77 26 66-4702 oder per Mail an:

Wir freuen uns über Ihre Anfrage!

Links:
Welios Science Center
Projekt-Firmenpartner

(Kopie 1)

Projektstart:
Das DLPL Projekt widmet sich ab dem Schuljahr 2017/18 der Etablierung von Education Innovation Studios (EIS) an 13 Pädagogischen Hochschulen in Österreich.

Projektteam an der PH Linz:
Bachinger Alois, MAS; Mader Sabine, Msc; Schrammel Edith, Msc; Zauner Birgit Msc

Projektziel:
Das Projekt DLPL ist ein Pilotprojekt und eine erste Maßnahme im Sinne der Digitalisierungsstrategie zur Verwirklichung der Schule 4.0 mit dem Ziel, das informatische Denken und kreatives Problemlösen bereits in der Primarstufe zu fördern.

Projektleitung und Projektteam:
Das Projektteam unter der Leitung der PH Wien, in Kooperation mit der PH Niederösterreich, dem DaVinciLab und der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, koordiniert die österreichweite EIS-Einrichtung und Entwicklung der EIS-Community.

Projektbeschreibung:
Die Hauptaufgabe der Education Innovation Studios besteht darin, eine Verknüpfung der analogen mit der digitalen Welt herzustellen, gemeinsam eine didaktisch begründete Einführung in die Nutzung von digitalen Medien in der Grundschule zur Stärkung des informatischen Denkens zu konstituieren (vgl. https://eeducation.at/eis).

Zur Grundausstattung der EIS Lerntools zählen BeeBots, iPads mit Lernsoftware und Lego WeDo 2.0 Baukästen. Diese technische Ausstattung bietet in Kombination mit game based Learning altersgerechte Möglichkeiten, digitale Aspekte unserer Lebens- und Arbeitswelt für Kinder in der Primarstufe zu erschließen und begreifbar zu machen.

Das Team am Institut für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule der Diözese hat sich sehr intensiv mit dem Einstieg in das informatische Denken beschäftigt und ein komplettes didaktisches Konzept für die Arbeit mit den BeeBots und in weiterer Folge mit den iPads entwickelt. Den Schwerpunkt beim Start bildet dabei die Haptik. Der zielführende Weg ist es, von der Haptik zur Abstraktion zu gelangen. Das didaktische Prinzip für den Einsatz dieses Mini-Roboters realisiert sehr gut die wichtigen Forderungen nach einem vernünftigen, altersgerechten Umgang mit digitalen Medien. Der spielerische Ansatz macht neugierig, ist faszinierend und macht Freude. Das bringt eine neurobiologisch effiziente Grundlegung für erfolgreiches Lernen.

Die erarbeiteten Erkenntnisse werden anschließend mit Anwendungen am PC oder mit Apps am iPad vertieft und weiterentwickelt. Das Erlernen des "Programmierens" erfolgt schrittweise vom „Angreifen“ der BeeBot und den Bauklötzen bis hin zur Realisierung am Tablet.