Aktuelles

Die 3b-Klasse der PVS gewinnt Preis der Linz AG mit „Mampfi“

„Heute besuchten uns die P1 Studentinnen und kochten und buken mit uns. Vorher sprachen wir noch über regionale und saisonale Produkte, die wir am Hauptplatz bei einem Verkaufstand kauften.

Gemeinsam wurde eine Kürbiscremesuppe gekocht, ein Müsli und ein Obstsalat gemacht und zum Schluss noch ein Zucchini/Karottenkuchen gebacken. Alles war sehr lecker.“

(Text: Günter Edinger, PVS)


Die 3b-Klasse der PVS gewinnt Preis der Linz AG mit „Mampfi“

Die Linz AG hat für ihr Müll-Monster einen Namen gesucht. Unter den vielen Einsendungen wurde der Vorschlag der 3b-Klasse der Adalbert Stifter Praxisvolksschule ausgesucht. Mit ihrer Namensidee „Mampfi“ haben die Schülerinnen und Schüler der 3b den Wettbewerb der Linz AG gewonnen!  Das Maskottchen trägt ab jetzt den lustigen Namen „Mampfi“. 
Sarah Wieser von der Linz AG hat die Preise – für jedes Kind ein Mampfi-Maskottchen und € 500,- für die Klassenkassa – im Klassenraum der 3b überreicht.

Herzliche Gratulation!

(Text: PVS)


Eröffnung der PH_ESS_BAR mit "Rest'l Fest'l" (25.06.2019)

Im letzten Studienjahr erstellten Studierende des Schwerpunkts "Soziale Vielfalt" ein Konzept für eine Kochecke für Studierende. Ihre Idee wurde vom Rektorat schnell aufgegriffen und umgesetzt. Seit Mitte Mai steht allen an der PHDL die PH_ESS_BAR zur Verfügung. Am 25. Juni 2019 wurde diese unter dem Motto "Rest'l Fest'l" eröffnet. Die Organisation übernahmen Studierende im Rahmen der LV "Künstlerische Projekterarbeitung und Umsetzung" unter der Leitung von Rosel Postuvanschitz.

Bio-Lebensmittel wurden von Foodsavern geliefert und vom Studierendenteam verkocht. Salat, Reis mit Champions, Gemüsesauce mit Karfiol und Brokkoli und Obstsalat standen auf dem Menüplan. Herr Rektor Keplinger, Rosel Postuvanschitz und Susanne Loher vom Verein "Südwind" und Kooperationspartnerin für das internationale Projekt "Start the change" eröffneten die PH_ESS_ BAR offiziell in gemütlichem Ambiente.

(Text: Rosel Postuvanschitz)

Honigetiketten- Wettbewerb

Erstellt von Eli W., Schülerin der 3a-Klasse der Adalbert Stifter Praxismittelschule

Da am Gelände der PH Honigbienen angesiedelt wurden, deren Honig ab Hochsommer 2019 in Gläser abgefüllt und als Gastgeschenke vertrieben wird, wurde ein Wettbewerb für das Design der Honigettiketten ausgeschrieben. 

Die Schülerinnen und Schüler der ersten bis dritten Klassen der PNMS Stifterschule Linz nahmen an diesem Honigetiketten - Wettbewerb der PH teil. Sie zeichneten und malten daher ihre Honigetiketten mit nur einem Schriftzug oder mit einem Bienenschwarm darauf. Das Motiv sollte auf jeden Fall zum Thema Honig passen. Auch das PH- Logo war zu finden. Die Materialwahl war allen frei gestellt, nur das Format der Ettiketten wurde vorgegeben.

Am Ende der Einreichfrist Anfang Februar gab es eine Jury, die entscheiden durfte, wer die Preisträger sind. Diese bestand aus Rektor Keplinger, Frau Direktorin Obermüller, Anne Pauly und Rosel Postuvanschitz aus der Ökolog Gruppe der PHDL, sowie Frau Hintersteiner vom Verein Linzer Biene und Regina Time, der BE-Lehrerin der PNMS Klassen. 

Die Preisverleihung fand dann Anfang März statt. Der Jury ist es sehr schwer gefallen die besten Arbeiten auszusuchen, denn es waren alle auf ihre Art und Weise schön. Doch es musste eine Entscheidung getroffen werden. Es gab am Ende sehr viele Preisträger: einen ersten Platz, zwei zweite Plätze, einen dritten Platz, einen vierten Platz, fünf fünfte Plätze. Insgesamt waren 21 Arbeiten in der engeren Auswahl. Das Sieger-Ettikett von Anna J., 3a, wurde aufgrund des Schriftzugs ausgewählt, der an „herabrinnenden Honig“ erinnerte.

Ich fand es sehr schwierig eine Honigetikette zu zeichnen, denn ich hatte nicht wirklich eine Vorstellung davon, wie es auf den Honiggläsern aussehen würde. Außerdem musste man sich das Größenverhältnis Papier - Honigglas vorstellen können. Ich hatte den 3. Platz gewonnen. 

Seinen Preis durfte man sich aus mehreren Dingen aussuchen: es gab einen Rucksack, zwei Federschachteln – alles mit einem individuellen Bienen-Stoffdruck -, ein Buch, Honigmüsli, Honig-Schokolade und natürlich kleine Honiggläser.

Weißt du, wo die Bäume sind!

Impressionen von einem botanischen Rundgang auf dem PH-Gelände

Hätten Sie gewusst, dass es auf dem Gelände unserer Hochschule Bergahorn, Spitzahorn, Feldahorn, und Blutahorn gibt? Nur den wenigsten aus unserer großen Hochschulgemeinschaft ist bekannt, welch vielfältiger Baumbestand sich auf dem Grund und Boden unserer Hochschule befindet.

Es war ein heißer Sommernachmittag, als sich am 13. Juni – auf Einladung der ÖKOLOG-PILGRIM-Gruppe unserer Hochschule – eine interessierte Gruppe bestehend aus Lehrenden und Mitgliedern der Haustechnik auf eine Erkundungstour auf dem PH-Gelände begab. Unter der fachkundigen Begleitung von Herrn DI Christoph Geier, dem Verwaltungsleiter der diözesanen Land- und Forstwirtschaft, lernten wir so manches unbekannte Plätzchen kennen mit diversen Baum- und Sträucherarten. Neben den schon genannten Ahornarten finden sich unter anderem Schlehdorn, Sanddorn und Weißdorn genauso wie Robinien, Ulmen, Eschen, Trauerweiden, Birken, Stiel- und Traubeneichen. Daneben entdeckten wir auch eine größere Anzahl von Obstgewächsen an unserer Hochschule: Apfelbäume, Wein, Haferpflaume (vulgo Kriecherl) und Kirschbäume. Neben Zier- und Wildkirsche gibt es auch eine große Anzahl von Kirschbäumen mit reifen saftigen und süßen Früchten, die von den TeilnehmerInnen genossen wurden.

Nicht fehlen beim Rundgang durfte der Besuch unserer Bienenstöcke. Fr. Dr. Katja Hintersteiner von der Plattform LinzerBiene brachte uns einige Aspekte der biologischen Imkerei nahe. Die mittlerweile fünf Bienenvölker, die im Rahmen der Bienen-Patenschaft an unserer Hochschule angesiedelt wurden, werden uns im Herbst den ersten Honig (aus Lindenblüten) liefern.

Der Rundgang machte uns auch bewusst, dass die Pflege und Betreuung der Grünflächen einen großen Arbeitsaufwand für die Haustechniker an unserer Hochschule bedeuten. Insgesamt gab uns der Nachmittag informative und spannende botanische Einblicke.

Rosel Postuvanschitz (ÖKOLOG-Verantwortliche) u. Gerhard Weißhäupl (PILGRIM-Verantwortlicher)

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„Start the change“

ÖKOLOG-Studientag am 30.01.2019 an der PHDL

Am Podium: Norbert Rainer (Klimabündnis), Rektor Franz Keplinger (PHDL), Susanne Loher (Südwind OÖ), Florian Kirchberger u. Valentina Resl (Moderation), Claudia Fahrenwald (PH OÖ), Hermann Neuburger (Fa. Hermann Fleischlos), Landesrat Rudi Anschober

„START THE CHANGE“, das war das Motto des ÖKOLOG-Studientags an unserer Hochschule. Organisiert wurde der Studientag von der ÖKOLOG-Beauftragten unseres Hauses Mag.a Rosel Postuvanschitz BEd und ihrem ÖKOLOG-Kollegen Dr. Thomas Mohrs von der PH OÖ.

Angesichts der großen Probleme, die das Überleben der Menschheit und die Zukunft unseres Planeten bedrohen, braucht es viele Veränderungen. Darauf wiesen auch Rektor Dr. Franz Keplinger in seiner Begrüßungsansprache und der PILGRIM-Beauftrage unserer Hochschule Mag. Gerhard Weißhäupl in seiner Einführung hin: Es ist nicht mehr „Fünf Minuten vor Zwölf“, sondern mittlerweile „Fünf Sekunden vor Zwölf“, um zu handeln. Frau Mag. Susanne Loher von SÜDWIND OÖ zeigte in ihrem Hauptvortrag vielfältige Möglichkeiten auf, wie diese Prozesse der Veränderungen im Hinblick auf Klimaschutz, Plastikmüll, gerechte Verteilung der Ressourcen und des Weltreichtums in Gang kommen können. „START THE CHANGE“, dafür engagieren sich neben Südwind 15 Partnerorganisationen in 12 EU-Ländern, um in den nächsten drei Jahren einen wirklichen Wandel zu erreichen. Die „17 Ziele für nachhaltige Entwicklung“, die von der UNO definiert wurden, sind Wegweiser für unser aller gemeinsame Zukunft: „Leave no one behind! Gutes Leben für alle ist möglich! Wir haben nur einen Planeten – und wir haben ihn alle gemeinsam!“

Welche Möglichkeiten des Fair-änderns und nachhaltigen Handelns wir jetzt schon haben, konnten die TeilnehmerInnen des Studientages sehr eindrücklich erfahren an den vielen „Marktständen“, bei denen Studierende im 5. Semester Primarstufe unserer Hochschule ihre Ideen und deren pädagogische Umsetzung im Unterricht präsentierten. Die Workshops am Nachmittag boten auch zahlreiche Angebote für die Praxis.

Der Studientag endete mit einer Podiumsdiskussion, welche auch Landesrat Rudi Anschober besuchte und die von den beiden Studierenden Valentina Resl und Florian Kirchberger aus dem 5. Semester moderiert wurde. Tenor aller am Podium: Es braucht die Veränderungen für eine nachhaltige Zukunft, und zwar heute und nicht erst morgen. Und wir alle können dazu etwas beitragen!

(Text: Gerhard Weißhäupl)

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Themenschwerpunkte

  • Planung, Durchführung und Auswertung einer Folgeerhebung zu den ÖKOLOG- und PILGRIM-Schwerpunkten
  • Planung und Durchführung einzelner Veranstaltungen im Programm des IFWB
  • ÖKOLOG und PILGRIM in der Lehre
  • Mülltrennsystem