Unsere Lehrenden

Mag. Renate Bauinger

Bauinger Renate

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Pädagogisch Praktische Studien, Interkulturalität/Interreligiosität, Kommunikation/Interkulturelle Kommunikation

Persönlicher Leitspruch: Mein Lebensmotto ist ein Text des israelischen Lyrikers Natan Zach: „Ich möchte Augen haben, um die Schönheit der Welt immer zu sehen und um die wunderbare Schönheit und diejenigen, die sie gestaltet haben, preisen zu können. Ich möchte dieser Schönheit gegenüber nie blind sein. Solange ich lebe, werde ich auf vieles verzichten, nicht aber auf die Bewunderung dieser Schönheit, die mich umgibt. Meine Hände gestalten mein Leben mit Mut und Geduld – endloser Geduld. Und wenn ich fallen werde, werde ich wieder aufstehen, wenn auch nur für einen Augenblick , damit man nicht sagt, der ist gefallen, sondern damit man sagt, der steht wieder auf, um mit einem letzten Blick zu loben, was zu loben ich nicht aufhören kann.“

Anliegen in der Lehre: Ich möchte, dass Studentinnen und Studenten die Verknüpfung von Theorie und Praxis lernen, in den theoretischen Modellen die Grundlagen und Hilfestellungen für die Praxis erkennen und in der Praxis auf die theoretischen Inhalte zurückgreifen können. In ihrem Beruf sollen sie eine Berufung erkennen, im Zusammenleben mit anderen Religionen, Konfessionen und Kulturen soll ihr Beruf/ihre Berufung hineinwirken und sichtbar werden.

Prof. Mag. Dr. Doris Baum

Baum Doris

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Bildungssoziologie 

Persönlicher Leitspruch: „Es gibt im Leben Augenblicke, da die Frage, ob man anders denken kann, als man denkt, und auch anders wahrnehmen kann als man sieht, zum Weiterschauen und Weiterdenken unentbehrlich sind.“ (Michel Foucault)

Anliegen in der Lehre: Wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen sowohl vor dem Hintergrund der eigenen (beruflichen) Alltagswelt als auch in globalen Zusammenhängen betrachten, den eigenen Umgang mit Vielfalt (mit Blick auf verschiedenste Lebens- und Bildungsbereiche) erweitern, verfeinern und professionalisieren, miteinander diskutieren, voneinander lernen, mutig sein und gute Ideen in konkretes Handeln umsetzen; 

OStR. Prof. Dr. Christoph Baumgartinger

Baumgartinger Christoph

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Ritual-Glaube-Sakrament, Interreligiöse Kompetenz 

Persönlicher Leitspruch: Mehr siehst du, wenn du losgehst!

Anliegen in der Lehre: Ich setze mich dafür ein, dass Studierende jene Kompetenzen erwerben können, die für einen gehaltvollen, zukunftsfähigen, lebendigen Religionsunterricht nötig sind. 

Prof. Dipl. Päd. Elisabeth Caloun, BEd.

Caloun Elisabeth

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Didaktik der NMS, Begleitung in der Schulpraxis, Supervision, Persönlichkeitsbildung, Lehrverhaltenstraining, Spiritualitätsbildung, Meditationsangebote.

Persönlicher Leitspruch: Im Wechsel der Sinuskurven mitschwingen! Und immer wieder wach sein für das Hier und Jetzt!

Anliegen in der Lehre: Ich möchte das Feuer für das Fach „Religion“ überspringen lassen. Personen stärken - ihnen Möglichkeiten einräumen, sich als gehimmelte und geerdete Menschen zu erleben. Selbstwirksamkeitspotentiale entdecken.

Mag. Martina Ebner

Ebner Martina

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Religionspädagogik, Spiritualität von Kindern, Spiritualitätsbildung in Familien.

Persönlicher Leitspruch: Die Erde ist mit Himmel vollgepackt. Und jeder gewöhnliche Busch brennt mit Gott. Aber nur der/die, der/die es sieht, zieht die Schuhe aus. Die anderen sitzen herum und pflücken Brombeeren. (E. Barret-Browning)

Anliegen in der Lehre: Mein Anliegen ist es, auf die Suche nach der (angeborenen) Spiritualität von Kindern zu gehen und für Spiritualität im Alltäglichen zu sensibilisieren. Ich bin überzeugt davon, dass der Religionsunterricht in der Schulbildung ein grundlegender Baustein für ein gelungenes Leben sein kann, auch in Hinblick auf die persönliche Spiritualität, die es zu fördern und bewahren gilt. 

MMag. Dr. Lic.Phil. Alexander Eichinger, MSC

Alexander Eichinger

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Ich versuche den christlichen Glauben und seine Inhalte als Beitrag zur Lebensgestaltung und Lebensbewältigung angesichts der Denkherausforderungen durch die moderne und postmoderne Gesellschaft zu verstehen und darzustellen. In historisch-rekonstruktiver Zugangsweise bewege ich mich dabei an diversen Schnittstellen von Philosophie, Theologie, Pädagogik und Psychologie.

Persönlicher Leitspruch: "Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen." (T.W.Adorno)

Anliegen in der Lehre: Ich sehe den christlichen Glauben als ein wertvolles Überlieferungsgut, mit dem mich gläubige Menschen von meiner Kindheit an sehr behutsam vertraut gemacht haben. Dadurch konnte ich persönlich wachsen und reifen, für mich bedeutsame Einsichten gewinnen und eine tragfähige Lebensperspektive entwickeln. Diese Facetten versuche ich auch meinen Studierenden im fachlichen und persönlichen Umgang zu erschließen.

OStR. Mag. Maria Gebauer

Maria Gebauer

Schwerpunkt in Lehre, Forschung und Administration: Didaktik, Schulpraktische Ausbildung, Mitarbeit in der Koordinierungsstelle für das Lehramtsstudium Religion in Oberösterreich

Persönlicher Leitspruch: „Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“ (Pearl S. Buck)
„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“ (Charlie Chaplin)

Anliegen in der Lehre: Ich möchte den Studierenden in der Schulpraxis Einblick gewähren in meine Arbeit als Religionslehrerin und sie dabei unterstützen, ihre individuellen Fähigkeiten und Stärken zu erkennen und weiter zu entwickeln. Ich will verschiedene Wege aufzeigen, die zu einem - für Schüler/-innen und mich - bedeutsamen Religionsunterricht führen können. Wichtig ist es mir, Studierende bei ihrer Studienplanung zu unterstützen.

Priv.Doz. HS-Prof. Mag. Dr. Silvia Habringer-Hagleitner

Dr Silvia Habringer Hagleitner

Institutsleiterin

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Religionspädagogik, Spiritualität in der Kindheit, Theologie und Biografie, Themenzentrierte Interaktion

Persönlicher Leitspruch: "Lebendiges Lernen ist zu leben während ich lerne." (Ruth C. Cohn)

Anliegen in der Lehre: Mein Lehren und Forschen gilt der Frage, ob und wie Kinder und Jugendliche durch religiöse und spirituelle Bildung gestärkt werden: damit sie ihr Leben mutig anpacken und mitbauen können an einer humanen Welt. Mich fasziniert es, gemeinsam mit Studierenden auf der Suche nach spannenden Forschungsfragen zu gehen und mögliche Antworten zu finden, die praxistauglich sind.  Gemeinsam in Seminaren eine authentische und geerdete Glaubenssprache zu üben, macht mir richtig Spaß: Das welchselseitige Voneinander-Lernen wird dabei zum Vergnügen.

Alfred Hochedlinger

Alfred Hochedlinger

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Singen und Musizieren im Religionsunterricht und im Gottesdienst

Persönlicher Leitspruch: Wo die Sprache zu klein wird, beginnt die Musik.

Anliegen in der Lehre: Begeisterung, Qualität und Professionalität mit ständigem Blick auf Begabungen der Studierenden sowie auf die Realität von Schulpraxis und Gottesdienstgemeinden.

Dipl. Päd. Christine Kerschbaummayr, BEd.

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Musizieren im Religionsunterricht 

Persönlicher Leitspruch: Wenn der Mensch verlernt zu schweigen, verliert er die Tiefe; wenn er den Blick zum Himmel, zu Gott vergisst, verliert er seine Größe; dann bleibt nur noch die Erde mit ihrem Lärm und Geschrei. Religion und Musik geben uns unsere Ganzheit zurück, sie führen uns in die Tiefe und in die Höhe. 

Anliegen in der Lehre: Mit Freude und Begeisterung verschiedenste Lieder, vom Gotteslob bis zum afrikanischen Lied, kennenlernen und Vorschläge für den Schulalltag, beispielsweise Singen mit Bewegung, Begleiten mit Orff Instrumenten und Tänze, erarbeiten. Wichtig ist mir, dass die Lieder berühren und somit Gott spürbarer machen.

OStR. Prof. Dr. Johannes Neubauer, BEd

Johannes Neubauer

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Gestaltungsdimensionen des Unterrichts, Schule als lernende Organisation, Schule als Lebensraum und Lebenszeit, Studiertechnik

Persönlicher Leitspruch: Das Sammeln von Bildungsmomenten als Kontrapunkt zu lebenshemmenden Momenten.

Anliegen in der Lehre: Die drei Säulen für die Lehre sind für mich eine theorie- und erkenntnisgeleitete Analyse schulpraktischen Handelns, ein Spiegeln von religionspädagogischen Grundsätzen an bildungswissenschaftlichen Themen und eine vorläufige Klärung von schulfeldspezifischen und persönlichen Fragestellungen. Als Kernaufgabe sehe ich den sensiblen und verantwortungsvollen Umgang mit den Studierenden.

OStR. Prof. Gertraud Neuhofer

Gertraud Neuhofer

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Religionspädagogik, Inklusive Religionspädagogik, Schulpraxis, Philosophieren mit Kindern

Persönlicher Leitspruch: "Hilf mir, es selbst zu tun!" (Maria Montessori)

Anliegen in der Lehre: Begleitung zu einem lebendigen, dem Leben zugewandten, reflektiertem Religionsunterricht. Zentral ist für mich dabei der Blick auf die Lebenswelten und die vielfältigen Bedürfnisse der Schüler/innen.

Mag. Dr. Theol. Mag. Dr. Phil. Severin Renoldner

Severin Renoldner

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Professor für Ethik, Moraltheologie und politische Bildung

Persönlicher Leitspruch: "Der Weg ist das Ziel!" (Mahatma Gandhi).

Anliegen in der Lehre: Ethisch gutes Handeln und Leben verlangt nicht den perfekten Menschen, der immer alles richtig macht, sondern die Intention, das eigene Leben in eine sinnvolle Richtung zu stellen, das eigene und fremde Handeln kritisch zu durchschauen, gesellschaftliche, kulturelle, wirtschaftliche und politische Machtstrukturen zu erkennen, und sich an guten, verallgemeinerbaren Zielen auszurichten. Ethische Praxis muss sich selbst, den einzelnen Mitmenschen, die Gesamtheit der Menschen und die Ökologie in den Blick nehmen. Im Unterricht setzt dies Klarheit und Option seitens der Lehrenden voraus, Verallgemeinerbarkeit der Ziele, demokratisches und faires Bewusstsein gegenüber den Mitmenschen, beständige Selbstkorrektur und Weiterentwicklung. In den Lehrveranstaltungen untersuche ich mit den Studierenden Fragen nach verantwortungsvollem Handeln, nach dem Durchschauen gesellschaftlicher Machtstrukturen, nach Ethik in Ökonomie und Politik, nach Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung von Ökologie/Schöpfung. Wir suchen nach Übersicht in der pluralistischen Gesellschaft, in der komplexen modernen Welt, in der Globalisierung. Wir befassen uns mit der Frage, was gut und was schlecht ist, der Suche nach dem "guten Leben" für Kinder, Jugendliche, für die Gesellschaft und uns selbst, sowie mit der Begründung ethischer Normen, mit Demokratietheorie, auch mit der Untersuchung politischer Systeme und internationalen Fragen.

Mag. Maria Trenda

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Aktuelle Ansätze, Konzepte und Methoden in der Bibeldidaktik mit besonderem Focus auf erfahrungsorientiere Zugänge in der Bibelarbeit, wie beispielsweise Bibliolog, Bibliodrama, Rollenidentifikation u.a. m.; Christliche Gebets- und Meditationsformen; Spiritualität als Ressource im Lehrberuf

Persönlicher Leitspruch: „Die Bibel hat mein Herz ausgebildet.“  Rainer Maria Rilke

Anliegen in der Lehre: Lebendige Lehr- und Lernprozesse mit biblischen Texten anregen und mit Blick auf die Praxis reflektieren; christliche Gebetstraditionen und Meditationsformen kennenlernen, einüben und religionspädagogisch reflektieren

MMag. Dr. Werner Urbanz

Werner Urbanz

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Bibelwissenschaft

Persönlicher Leitspruch: Heiterkeit des Herzens ist Leben für den Menschen (Sir 30,22)

Anliegen in der Lehre: Bible works!

Mag. Elisabeth Walcherberger

Walcherberger Elisabeth

Schwerpunkt in Lehre und Forschung: Interreligiosität / Interkulturalität, Weltreligionen, Ästhetische Bildung

Persönlicher Leitspruch: Freude an der Vielfalt

Anliegen in der Lehre: Die Sensibilisierung für den spirituellen Reichtum der Religionen und der respektvolle Umgang mit den Erfahrungen der Menschen sind mir ein besonderes Anliegen. In der Begegnung mit anderen möchte ich das Verstehen fördern und gemeinsam zum Wesentlichen vordringen und in die Tiefe gehen. Die Schulung der Wahrnehmung ist mir wichtig. Im bildnerischen (künstlerischen) Gestalten sehe ich einen Weg der Begegnung mit mir selbst und der Welt.