Doktoratsstudium der School of Education der JKU in Kooperation mit dem Linzer Zentrum für Bildungsforschung und Evaluation

Die Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz (PHDL) ist Kooperationspartner des Linzer Zentrums für Bildungsforschung und Evaluation. Dieses Zentrum bietet ein „strukturiertes Doktorats-Programm“ (PhD in Education) im Rahmen der Linz School of Education der JKU an. Die Kooperation in Linz konzentriert sich auf den Bereich der Bildungswissenschaften und der Fachdidaktik der MINT-Fächer.

Zusätzliche Informationen

Wenn Sie nähere Details zur Aufnahme ins PhD Programm in Education (Doktoratsstudium) wissen möchten, besuchen Sie bitte die diesbezügliche Homepage der School of Education der JKU.
Weiters können Sie bei Herrn HS-Prof. Mag. Dr. Ernst Nausner (Ansprechperson seitens PHDL) anfragen. 
ernst.nausner[at]ph-linz.at

Zusammenarbeit im "strukturierten Doktoratsstudium"

Eckpunkte und Umsetzung

Die curriculare Basis bietet das ab dem Studienjahr 2016/17 implementierte neue Studium für das Lehramt der Sekundarstufe (BEd. und MEd.), welches die PHDL und die Linz School of Education der JKU Linz zusammen mit weiteren acht Partnern (Universitäten und Hochschulen) im Cluster Mitte Österreich umsetzt.

Durch das Programm wird die Forschungsarbeit der Doktoranden in eine kontinuierliche Unterstützungsstruktur eingebettet, die aus drei Hauptelementen besteht:

  • Forschungskolloquium: die PhD-Studierenden werden durch regelmäßig stattfindende Forschungskolloquien bei der Erarbeitung ihrer Dissertation unterstützt, am Anfang beispielsweise bei der Entwicklung eines fundierten Forschungsantrages. Forschungskolloquien umfassen einen Mix aus Workshops zu Forschungsmethoden, Seminaren zu zentralen Themen der Bildungsforschung und Vorträgen von internationalen Gastprofessoren. Die Gruppe setzt sich aus internationalen Studierenden zusammen. Studierenden, die nicht persönlich anwesend sein können, wird eine audiovisuelle Teilnahme ermöglicht. 
  • Persönliche Betreuung und Absichtserklärung: jede/r Student/in wählt eine/n Betreuer/in aus der Linz School of Education (und, falls angemessen, eine/n zweite/n Betreuer/in, einer anderen Universität, z.B. im Heimatland des ausländischen Studenten/Studentin). Der/Die Studierende und der/die Betreuer/in unterzeichnen eine ‚Absichtserklärung‘, welche die Bedürfnisse, Voraussetzungen, Zwischenschritte und Unterstützungen genauer erläutert und den Studienablauf für die Studierenden vorhersehbar macht.
  • Zusätzliche Kurse und Veranstaltungen: neben dem Forschungskolloquium müssen Studierende zusätzliche Kurse an der JKU, anderen internationalen Universitäten oder wissenschaftlichen Vereinigungen besuchen. Die Forschungskolloquien werden durch Gastvorträge von internationalen Experten ergänzt. Zudem beinhalten ‚Absichtserklärungen‘ typischerweise die Verpflichtung der Präsentation Ihrer Forschung, deren Hintergründe und deren Resultate auf internationalen Konferenzen, um Ihnen Feedback und zusätzlichen Anregungen durch Konferenzteilnehmer/innen zu ermöglichen.

Das neue Doktorats-Programm ist auch besonders für Berufstätige geeignet.

Ziele der Kooperation seitens der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz

  • Gemeinsame Betreuung von Dissertationen

  • Zurverfügungstellung von Forschungsfeldern an der Hochschule, Kooperationsschulen bzw. im Linzer Zentrum für Bildungsforschung
  • Einbindung von Dissertationsstudierenden in die Scientific Community
  • Forschungskooperation

Leitung der School of Education der JKU

Univ.-Prof. Dr. Herbert Altrichter 

Keplergebäude – 1. Stock – K 131B
+43 732 2468 7241

Univ. Prof. DI Mag. Dr. Dr.h.c. Markus Hohenwarter 

Altenberger Straße 54 - Erdgeschoß - ALT 54
+43 732 2468 6871


Teammitglieder des Linzer Zentrums für Bildungsforschung seitens der PHDL

Boxhofer Emmerich

Boxhofer Emmerich, HS-Prof. Mag. Dr. OStR

Institutsleitung für Forschung und Entwicklung

akadem. Lebenslauf
Hollick Daniéle

Hollick Danièle, MEd. Dr. MA

Forschung & Forschungslehre

Publikationen

Nausner Ernst, HS-Prof. Mag. Dr.

Forschung und Forschungslehre