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Seminare

Insgesamt 9 Ergebnisse

FFD18WL020
FFD18WL020
FFD18WL020

L020 - Diesseits und jenseits der Mauer: Seminar in Berlin · Die jüngere deutsche Geschichte mit Zeitzeugen erleben

Die inhaltlichen Schwerpunkte des Seminars liegen beim geteilten Berlin, also dem Zeitraum zwischen 1961 und 1989. Von spannenden Zeitzeugen und Experten unterstützt erleben wir deutsche Nachkriegsgeschichte an prägenden historischen Orten (Deutscher Bundestag, Gedenkstätte Berliner Mauer, Potsdamer Platz, ehemaliges Ministerium für Staatssicherheit der DDR, Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, Stiftung Haus der Geschichte der BRD, Plattenbausiedlung Marzahn-Hellersdorf sowie die Gedenkstätte Mödlareuth („Klein-Berlin“).

http://www.hdg.de/berlin/
http://www.stiftung-hsh.de/

Kosten: ca. € 300–350 für An/Abreise mit dem Bus, Nächtigung/Frühstück in einem günstigen Innenstadthotel (DZ), Eintritte/Führungskosten. Einzelzimmerzuschlag rund € 105

Ref.: Karin Kranzlmüller, Ralf Eden, Heinrich Niemann, Edda Schönherz
Verwaltungsbeitrag: 16 €
Ort: , Exkursion

Do. 1.11.2018,  6:00 h
bis Mo. 5.11.2018,  20:00 h
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FFD18WL025

L025 - Zeitenwende 1918 · Die Ausstellungen des HGM in Wien zum 1. Weltkrieg und zur 1. Republik

Der November 1918 brachte umfassende und nachhaltige Veränderungen für Österreich: Mit dem Ende des 1. Weltkriegs zerbrach die Habsburgermonarchie, die „Republik Deutschösterreich“ als Übergang zur 1. Republik wurde ausgerufen.
Das Seminar behandelt anhand der beeindruckenden Exponate des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien folgende Themen:
• 1. Weltkrieg und Untergang der Donaumonarchie
• Republik und Diktatur – von Deutschösterreich bis zum Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich

http://www.hgm.at/

Ref.: Elias Berner
Verwaltungsbeitrag: 16 €
Ort: 1030 Wien, Heeresgeschichtliches Museum

Kooperationen: Heeresgeschichtliches Museum Wien

Mo. 12.11.2018
10:00 h bis 15:30 h
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A010 - Dies Academicus: Demokratie gestalten! · Handlungsräume der Zivilgesellschaft

Der 100. Jahrestag nach der Gründung der Ersten Republik ist Anlass, über politische Konzepte wie Demokratie, Nation und Staat neu nachzudenken. Das Ideal einer freien, demokratischen Teilhabe aller an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen gilt als Kernforderung moderner Demokratien. Doch wo stehen wir heute angesichts einer zunehmenden Polarisierung politischer Positionen und Populismen? Wird Politik zunehmend zum inszenierten Spektakel, in dessen Zentrum privilegierte Eliten und autoritäre Führungspersönlichkeiten stehen? Müssen zivilgesellschaftliche Konzepte neu verhandelt werden, wenn wir nach der Zukunft der Demokratie fragen?

Ref.:
Prof. Bernhard Laux, Universität Regensburg
Robert Misik, Wien
Luzenir Caixeta, Linz
Mag. Margit Appel, Wien
Dr. Sophie Gerber


Ort: 4020 Linz, Katholische Privatuniversität Linz

Kooperationen: Katholische Privatuniversität Linz

Do. 15.11.2018
14:00 h bis 19:00 h
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FFD18WL035
FFD18WL035

L035 - Neue Medien für Geschichte und Politische Bildung · Bundesseminar für Geschichte und PBUR zum Einsatz von neuen Medien

Gerade im Fach Geschichte und Politische Bildung ist der Umgang mit digitalen Medien ein zentraler Bestandteil des Unterrichts. Wie kommen Jugendliche an Informationen und wie können diese überprüft und analysiert werden?
Neben dem Umgang mit neuen Medien steht auch die Anwendung aktueller digitaler Unterrichtstools im Zentrum des Seminars.

Seminarziele:
• Inhaltlicher Umgang mit neuen Medien vor allem Im Zusammenhang mit politischer Kommunikation
• Möglichkeiten zur Anwendung neuer Medien im Unterricht
• Kritischer Umgang mit neuen Medien
• Digitale Kompetenzen stärken

Ref.: Gregor Kremser, Florian Perlot, Bettina Paireder
Ort: 4020 Linz, PH der Diözese Linz, AS01 - Seminarraum 01 (Fort- und Weiterbildung)

Kooperationen: KPH Wien-Krems

Do. 29.11.2018,  10:00 h
bis Fr. 30.11.2018,  13:00 h
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FGG18WP030

P030 - Türken und Österreicher – ein komplexes Verhältnis · Hintergrundinformationen für den schulischen Alltag

Die Situation in der Türkei ist mediales Dauerthema und beschäftigt in verschiedenen Zusammenhängen auch die österreichische Politik. Schüler/-innen mit familiären Wurzeln in der Türkei sind – gewollt oder ungewollt – von diesen Debatten ganz besonders betroffen. Die Inhalte des Seminars sollen Hintergrundinformationen zu den Konflikten in Schule und Alltag bringen:
• Die jüngere Geschichte der Türkei
• Politik, Menschenrechtssituation, Außenpolitik der Türkei
• Organisationen türkischer Migrantinnen/Migranten in Österreich
• Integrationshindernisse und -chancen

Ref.: Thomas Rammerstorfer
Verwaltungsbeitrag: 8 €
Ort: 4020 Linz, PH der Diözese Linz, AS01 - Seminarraum 01 (Fort- und Weiterbildung)

Mo. 3.12.2018
15:30 h bis 18:45 h
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FFD18WL038

L038 - Hitlers „Mein Kampf“ im Unterricht? · Wie sinnvoll ist der Einsatz von “Mein Kampf" als Quelle im Fach Geschichte?

Die Aufregung war groß: nach 70 Jahren, am 1.1.2016 lief der Urheberschutz für dieses nationalsozialistische Pamphlet von Adolf Hitler aus. Im selben Jahr erschien im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München eine kommentierte „kritische Edition“ von „Mein Kampf“ als Neuauflage.
Mittlerweile gibt es Erfahrungen im Umgang mit dem Buch.

Dr. Othmar Plöckinger, einer der Herausgeber dieser Edition, nimmt im Seminar Stellung zur Diskussion rund um dieses Werk und zeigt auch Möglichkeiten, wie man diese Quelle im Geschichte-Unterricht sinnvoll einsetzen kann.

Ref.: Othmar Plöckinger
Verwaltungsbeitrag: 8 €
Ort: 4020 Linz, PH der Diözese Linz, Seminarraum B311

Mo. 10.12.2018
14:15 h bis 18:30 h
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FFD18WL056

L056 - FAIRänderung bewirken · Lösungsorientierte politische Arbeit mit Schülerinnen und Schülern

Die Beschäftigung mit globaler Gerechtigkeit und politischem Engagement führt nicht immer zu Optimismus und Aktionswille. Manche Themen lösen Betroffenheit aus, konfrontieren Lehrende wie Lernende mit Frust.
Das Seminar beschäftigt sich mit Möglichkeiten, einfach und schnell politische Partizipation mit Schülerinnen/Schülern zu trainieren und positives Wirken zu erleben, ohne sich vorher intensiv mit einem Problem auseinandersetzen zu müssen. Verwendet werden dafür Methoden aus der „FAIRänder Box“, mit erstellt von Südwind, die zum politischen Agieren einlädt und Kreativität anregt.

Ref.: Maria Egger
Verwaltungsbeitrag: 8 €
Ort: 4020 Linz, PH der Diözese Linz, Seminarraum B311

Kooperationen: Südwind

Mo. 4.2.2019
14:45 h bis 18:00 h
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FRP19SA028

A028 - Mord mit System - Die NS-Euthanasie: Geschichte und Auftrag für heute · Exkursion zum Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Gedenkstätten sind Orte des Gedenkens, der Dokumentation und der Vermittlung. Schloss Hartheim als eine der sechs Tötungsanstalten der „T4-Aktion“ im Rahmen der NS-Euthanasie ist ein solcher Gedenkort.
Ein gemeinsamer Rundgang durch die Gedenkstätte und die Ausstellung „Wert des Lebens“ eröffnet eine erste Annäherung. Danach werden ausgehend von der Frage, was Gedenkorte im Bereich der Vermittlungsarbeit alles leisten können, sowohl Materialien zur Vorbereitung eines Besuchs als auch die pädagogischen Angebote vor Ort vorgestellt, praktisch erprobt und diskutiert.

Ref.: Irene Zauner-Leitner
Verwaltungsbeitrag: 12 €
Ort: 4072 Alkoven, Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Fr. 15.3.2019
9:00 h bis 16:00 h
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FFD19SL083

L083 - „Anstoß Gruber“ · Symposium anlässlich des 75. Todestages von Dr. Johann Gruber

Der Pädagoge und Priester J. Gruber wurde am 7.4.1944 im KZ Gusen ermordet. Während der Haft organisierte er u.a. die Betreuung von Kindern und Jugendlichen und baute eine Hilfsorganisation auf.
Das Symposium fokussiert 4 Aspekte dieser „anstößigen“ Persönlichkeit. So wird Grubers theologische Bedeutung und die Rolle der Kirche während und nach seinem Leben reflektiert und die Frage nach dem Widerstandscharakter seines Handelns gestellt. Der kulturelle Zugang zu Leben und Wirkung Grubers wird in der literarischen Verarbeitung sichtbar. Ebenso wird die pädagogische Vermittlung bedacht.

Ref.: Thomas Schlager-Weidinger, Andreas Telser
Ort: 4020 Linz, PH der Diözese Linz

Fr. 5.4.2019
9:00 h bis 17:00 h
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