Extremismusprävention im Bildungsbereich

Konferenz/Tagung/Symposium

23. April 2026

10:00 - 16:30 Uhr

PHDL, Gebäude A, EG, AULA

Wie können Schulen und Hochschulen effektiv auf dschihadistischen und politischen Salafismus reagieren? 

Am 23. April 2026 laden das Zentrum für Diversität und inklusive Bildung (DIB) sowie das Institut für Wissenschaftstransfer (IWT) zur Fachtagung in die AULA der PHDL ein.

Das erwartet Sie:

  • Europäischer Vergleich: Forscher:innen aus Österreich, Deutschland, Slowenien und Großbritannien teilen ihre Einblicke & Ergebnisse.
  • Prävention in der Praxis: Wie fördern wir eine kritische Haltung gegenüber Salafismus bei (muslimischen) Kindern und Jugendlichen?
  • Wissenschaft trifft Schule: Strategien zur Umsetzung präventiver Maßnahmen in und an Schulen oder Hochschulen.

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Salafismus ist im deutschsprachigen Raum ein weitverbreitetes Phänomen, dass insbesondere muslimische Kinder (sogar 12-Jährige) und Jugendliche anzieht. Wie aus den Berichten diverser Sicherheitsbehörden zu entnehmen ist, spielen u.a. die Verbreitung von einschlägigen Inhalten in sozialen Netzwerken, wie etwa Tiktok oder auch Instagram eine wichtige Rolle.

Die Konferenz "Extremismusprävention im Bildungsbereich" setzt sich daher mit dschihadistischem, als auch politischem Salafismus auseinander, indem Diskurse und die damit einhergehende Verbreitung salafistischer Ideen erörtert werden. Der Fokus dieser Konferenz liegt dabei, wie Bildungsinstitutionen, wie etwa Schulen oder Hochschulen adäquat Präventionsmaßnahmen setzen können, um muslimische Kinder und Jugendliche zu einer kritischen Haltung gegenüber Salafismus bewegen zu können. 

Zur Fachtagung werden Forscher:innen aus Österreich, Deutschland, Slowenien und Großbritannien eingeladen, um durch einen komparativen Zugang die verschiedenen Facetten des Salafismus verstehen, aber auch die Herausforderungen für das Bildungswesen im europäischen Kontext fassen zu können.