Forschungsbereiche

Die Forschungsbereiche der PHDL stellen die Expertise und das nachhaltige Engagement der Hochschule in ausgewählten wissenschaftlichen Feldern dar. Sie machen jene Bereiche sichtbar, in denen seit Jahren mit Kontinuität, wissenschaftlicher Tiefe und gesellschaftlicher Relevanz geforscht wird. 

Die folgenden sechs Forschungsbereiche sind Ausdruck einer breit gefassten und zugleich hochschultypischen Fokussierung, die wissenschaftliche Profilbildung, gesamtinstitutionelle Weiterentwicklung und eine wirksame Positionierung im nationalen und internationalen Forschungsraum unterstützt. 

FB 1: Elementar-, Primar- und Sekundarstufenpädagogik

Der Forschungsbereich “Elementar-, Primarstufen- und Sekundarstufenpädagogik” widmet sich der fundierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Bildungsprozessen entlang der gesamten Bildungskette – von der frühen Kindheit über die Primar- bis hin zur Sekundarstufe. Ziel ist es, pädagogische Konzepte und didaktische Modelle auf ihre Wirksamkeit hin zu untersuchen, weiterzuentwickeln und in die Praxis rückzubinden.

Der Diskurs zum Theorie-Praxis-Transfer fordert eine engere Verschränkung zwischen wissenschaftsbezogenen und praxisorientierten Ausbildungsteilen – ein Anliegen, das an der PHDL durch koordinierte Forschungsaktivitäten aktiv mitgestaltet wird. So entstehen praxisrelevante Fragestellungen und Forschungsprojekte, die das Zusammenspiel von Theorie und Praxis stärken und zur Professionalisierung der Pädagog:innenbildung beitragen.

Ein wesentlicher Bestandteil des Forschungsbereichs ist die Intensivierung der Kooperationen mit Bildungseinrichtungen in Trägerschaft oder im Umfeld der PHDL – etwa mit den Forschungsschulen (PVS, PMS), Übungskindergärten sowie Partnerschulen im Rahmen der Pädagogisch-Praktischen Studien (PPS). Diese engen Kooperationen bieten die Möglichkeit, Forschung direkt in realen pädagogischen Kontexten zu verankern. Im Fokus stehen dabei unter anderem Schul- und Unterrichtsentwicklung, die Weiterentwicklung fachdidaktischer Zugänge sowie die Erprobung neuer didaktischer Settings unter authentischen Bedingungen.

Darüber hinaus eröffnet die Zusammenarbeit mit externen Partnerinstitutionen, unter anderem im Rahmen des Bildungsclusters (Verbund Mitte) in der Sekundarstufenausbildung, zusätzliche Perspektiven. Interdisziplinäre mehrjährige Projekte fördern sowohl die Nachhaltigkeit als auch die Breite des Forschungsspektrums. Der Forschungsbereich leistet einen zentralen Beitrag zur innovativen Gestaltung institutionalisierter Lerngelegenheiten und damit auch zur Qualitätssicherung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung bzw. Schulentwicklungsberatung (zukünftiger) Lehrpersonen sowie zur evidenzbasierten Weiterentwicklung pädagogischer Professionalität. Zugleich stärkt dies die wissenschaftliche Profilbildung der Hochschule im nationalen und internationalen Kontext.

FB 2: Pädagogische Professionalisierung

Der Forschungsbereich “Pädagogische Professionalisierung” widmet sich der systematischen Analyse, Begleitung und Weiterentwicklung von Professionalisierungsprozessen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung bzw. Schulentwicklungsberatung von Lehrpersonen im Sinne des Professionalisierungskontinuums. Im Zentrum steht die grundlegende Frage, wie unter sich wandelnden gesellschaftlichen, kulturellen und bildungspolitischen Bedingungen eine innovative, reflexive und wertebasierte Pädagog:innenbildung gestaltet werden kann. Die PHDL bringt dabei ihre ausgewiesene pädagogische, fachwissenschaftliche, fachdidaktische und hochschuldidaktische Expertise ein, um wissenschaftlich fundierte Impulse für die Weiterentwicklung professionellen Handelns zu setzen.

Ziel des Forschungsbereichs ist es, durch die Entwicklung theoretischer Konzepte, die empirische Untersuchung von Lerngelegenheiten sowie die Konzeption und Evaluation neuer Formate zur Professionalisierung eine nachhaltige Qualitätssicherung in der Pädagog:innenbildung zu leisten – und zwar unter Berücksichtigung rechtlicher, struktureller, ökologischer und ökonomischer Rahmenbedingungen. Dabei wird Professionalisierung nicht als punktuelles Ereignis verstanden, sondern als ein dynamischer, lebensbegleitender Prozess, der alle Phasen der pädagogischen Laufbahn – von der Ausbildung über den Berufseinstieg bis hin zu Leitungstätigkeiten – umfasst.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Professionalisierung im Kontext von Werte- und Persönlichkeitsbildung. Die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die Fähigkeit zur Selbstreflexion und die Suche nach Antworten auf existenzielle Fragen in der eigenen Person werden als zentrale Bausteine persönlichkeitsbildender Handlungskompetenz betrachtet. Entsprechend werden auch Formate wie Supervision sowie verschiedene persönlichkeitsbildende bzw. selbsterfahrungsorientierte Ansätze erforscht und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit analysiert. Berufsbiografische Zugänge und die systematische Reflexion pädagogischer Erfahrungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Fragen nach ethischer Orientierung und professioneller Haltung.

Flankierend werden historische Perspektiven auf Idee, Aufgabe und Selbstverständnis von Pädagog:innenbildung in die Forschung integriert. Intensiviert werden soll ein Zugang, der aktuelle Entwicklungen nicht nur empirisch erfasst, sondern auch kritisch kontextualisiert und im Licht historischer Kontinuitäten und Brüche neu bewertet. Diese Rückbindung an bildungsgeschichtliche Diskurse eröffnet zusätzliche Perspektiven für eine vertiefte Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Herausforderungen der Professionalisierung.

Die PHDL vernetzt sich durch den Forschungsbereich sukzessive stärker mit nationalen und internationalen Bildungseinrichtungen und intensiviert die Kooperation mit den Forschungsschulen der PHDL (PVS/PMS) und den Übungskindergärten. Darüber hinaus werden die im regionalen und nationalen Bildungswesen bestehenden Strukturen und Netzwerke aktiv genutzt, um Forschung und Praxis in unterschiedlichen Disziplinen der schulischen und hochschulischen Bildung und darüber hinaus – wie etwa Neurowissenschaft, Rechtswissenschaft, Organisationsentwicklung, Therapie oder Positive Psychologie – in einen wechselseitigen Austausch zu bringen. So entstehen praxisnahe und zugleich theoriegeleitete Projekte, die nicht nur zur Weiterentwicklung der Pädagog:innenbildung beitragen, sondern auch konkrete Impulse für schulische Innovationsprozesse liefern.

FB 3: Religion und Partizipation

Der Forschungsbereich “Religion und Partizipation” greift zwei zentrale gesellschaftliche und bildungspolitische Dimensionen auf, die sowohl unabhängig voneinander als auch in ihrer wechselseitigen Beziehung betrachtet werden. An der PHDL stehen sie in engem Zusammenhang mit dem Selbstverständnis der Institution und dem Bildungsauftrag in einer pluralen, demokratischen Gesellschaft. 

Die christliche Lehre bildet an der PHDL, die sich in diözesaner Trägerschaft befindet, den Werterahmen für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Elementarpädagog:innen und Lehrkräften aller Schulstufen und Fachbereiche. Insbesondere Religionslehrkräfte sollen dazu befähigt werden, die Sinnorientierung, Persönlichkeitsentwicklung und Wertebildung junger Menschen zu unterstützen. Die Forschung widmet sich dabei aktuellen und zentralen Fragestellungen religiöser Bildung und Erziehung im Kontext öffentlicher Bildungsinstitutionen, dem ressourcenorientierten biographischen Lernen, der Erfahrbarmachung von Spiritualität für Kinder und Jugendliche sowie der Unterstützung benachteiligter Menschen in Kindergarten, Schule und Hochschule. Christlich-theologische Grundlagenforschung findet hier ebenso Eingang wie praktische Studien zur religionspädagogischen Professionalisierung.

Der Forschungsbereich öffnet sich im Besonderen auch dem Thema Partizipation. Gerechtigkeitsorientierte bzw. demokratische Systeme basieren auf Grundrechten und Pflichten und bedürfen seitens ihrer Teilhabenden eines Willens zur Partizipation und Solidarität. Durch die Beforschung von komplexen und machtvollen Zusammenhängen zwischen Gesellschaft, Recht, Religion und Bildung werden Inklusion, Partizipation und Debattenkultur gefördert. Interreligiöse und interkulturelle Bildung leisten auf Basis einer diversitätssensiblen Grundhaltung einen wichtigen konstruktiven Beitrag für ein respektvolles und solidarisches Miteinander von Mehrheiten und Minderheiten. Schließlich wird auch ein besonderes Augenmerk auf exkludierende Diskurse und Differenzpraktiken gelegt, mittels derer die Möglichkeiten zur Teilhabe in der hiesigen Gesellschaft ungleich verteilt sind.

Weiters nimmt in diesem Forschungsbereich auch die Gedenkpädagogik einen wichtigen Stellenwert ein: Die Auseinandersetzung mit fremdbestimmungsorientierten bzw. antidemokratischen Phänomenen – etwa anhand von ausgewählten Biografien – bietet Anlass für historisch-politische Bildungsprojekte und eine kritische Reflexion gegenwärtiger Formen von Ausgrenzung und Intoleranz. Der Forschungsbereich steht somit für eine wissenschaftlich fundierte, gesellschaftlich relevante und ethisch orientierte Auseinandersetzung mit religiöser Bildung und demokratischer Teilhabe – stets im Dienst einer verantwortungsbewussten Pädagogik, die auf Dialog, Würde und Mitgestaltung baut.

FB 4: Inklusive Bildungspraxis

Der Forschungsbereich “Inklusive Bildungspraxis” widmet sich auf Basis einer diversitätssensiblen Grundhaltung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Konzepten, Strukturen und Haltungen, die allen Kindern und Jugendlichen eine gleichberechtigte Teilhabe am Bildungssystem ermöglichen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Beeinträchtigung oder sozialem Hintergrund. 

Die Forschung trägt dazu bei, Bildungsprozesse so zu gestalten, dass sie Vielfalt nicht nur berücksichtigen, sondern aktiv als Ressource für gemeinsames Lernen und Entwicklung nutzen. Die PHDL als Bildungsinstitution begegnet der faktischen Heterogenität in der Gesellschaft mit differenzierten pädagogischen, didaktischen und organisatorischen Ansätzen. Eine inklusive Bildungspraxis entwickelt Konzepte, die alle Lernenden adressieren und dabei Vielfalt wertschätzen. Das betrifft insbesondere auch Fragen von Geschlechtergerechtigkeit: Eine genderbewusste Pädagogik, die stereotype Rollenzuschreibungen kritisch reflektiert und individuelle Entfaltungsmöglichkeiten eröffnet, ist ein integraler Bestandteil inklusiver und diversitätssensibler Bildungsarbeit (siehe Gender Equality Plan).

Auch Migration und kulturelle Vielfalt mit all ihren Facetten stellen zentrale Forschungsthemen dar. Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund stehen oft vor besonderen Herausforderungen – hier braucht es Konzepte, die Identitätsbildung, Sprachförderung und soziale Teilhabe ermöglichen. Gleiches gilt für den Umgang mit Beeinträchtigungen und Behinderungen: Differenzierte didaktische, soziale und strukturelle Maßnahmen sollen sicherstellen, dass alle Lernenden Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung erhalten. Ein weiterer Fokus liegt auf der Berücksichtigung sozialer Milieus. Bildungsbenachteiligung aufgrund sozioökonomischer Herkunft wird als strukturelles Problem erkannt und wissenschaftlich bearbeitet. Inklusive Bildungspraxis zielt darauf ab, Lernräume zu schaffen, die soziale Ungleichheit kompensieren und neue Chancen eröffnen.

Im Sinne der ministeriellen Vorgabe, Inklusion verstärkt in den Fokus zu rücken – mit besonderem Blick auf Gender, Migration, Behinderung und soziale Milieus, liefert der Forschungsbereich empirische Erkenntnisse und fundierte Konzepte zur Umsetzung dieses Anspruchs. 

Weiter verbindet der Forschungsbereich Haltungsfragen mit konkreten Handlungsperspektiven. Er trägt so zur Professionalisierung von Lehrpersonen bei und unterstützt Schulen in ihrer Entwicklung hin zu inklusiven Institutionen. Nicht zuletzt bietet die Forschung zur inklusiven Bildungspraxis auch die Möglichkeit, neue Lehrpläne und Curricula kritisch zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Die PHDL sieht sich dabei als aktiver Partner in der Gestaltung einer chancengerechten Bildungszukunft.

FB 5: Sprache im inst. Bildungskontext

Sprache ist der Schlüssel zur Welt – und zur Bildung. Der Forschungsbereich “Sprache im institutionellen Bildungskontext” untersucht Sprache als zentrales Medium von Teilhabe, Lernen und Identitätsbildung in allen Phasen der Bildungsbiografie. Er nimmt Sprachbildung, Mehrsprachigkeit, Sprachentwicklungsförderung und sprachsensible Didaktik multiperspektivisch in den Blick – von der Elementarpädagogik über die Primar- und Sekundarstufe bis hin zur Pädagog:innenbildung an Hochschulen. 

Sprachliche Bildung stellt eine grundlegende Voraussetzung für gelingende Bildungsprozesse und Teilhabe in allen Phasen des Bildungssystems dar. Inklusive Bildungssettings erfordern daher eine Pädagogik, die sprachliche Vielfalt anerkennt und gezielt fördert. Kinder und Jugendliche mit sprachlichen Auffälligkeiten oder individuellem Unterstützungsbedarf benötigen differenzierte sprachdidaktische Zugänge, um ihre Bildungschancen voll ausschöpfen zu können.

Gleichzeitig stellt Mehrsprachigkeit eine gesellschaftliche Realität dar, die in Bildungseinrichtungen professionell begleitet und als Ressource verstanden werden muss. Die Forschung befasst sich daher mit der systematischen Förderung bildungssprachlicher Kompetenzen, wobei die Sprachentwicklung entwicklungspsychologisch fundiert betrachtet wird. Besonders Übergänge – etwa von der Elementar- in die Primarstufe – stellen sensible Phasen dar, die gezielte institutionelle Begleitung erfordern. Sprachliche Bildung wird deshalb nicht nur in einzelnen Fächern, sondern durchgängig über alle Bildungsstufen hinweg erforscht mit dem Ziel, Sprachbiografien nachhaltig zu stärken.

Die PHDL möchte hier eine führende Rolle einnehmen, unter anderem mit dem Ansatz „Deutsch als Zweitsprache und Sprachliche Bildung“ (als Schwerpunkt bzw. Unterrichtsfach, integriert in die Curricula der Primar- und Sekundarstufe), der auf einem inklusiven Diversitätsansatz basiert. Ergänzt wird dies durch umfassende Forschungsprojekte zu Sprachentwicklungsstörungen, Legasthenie und deren Einfluss auf den Zweit- und Fremdsprachenerwerb. In Kooperation mit interdisziplinären Partnerinstitutionen werden diese wissenschaftlichen Erkenntnisse unmittelbar in die Lehre (Aus-, Fort- und Weiterbildung) und die pädagogische Praxis transferiert.

FB 6: Digitaler Wandel und Medienbildung

Der Forschungsbereich “Digitaler Wandel und Medienbildung” versteht sich als zukunftsweisende Querschnittsaufgabe, die sowohl die Forschung als auch die Lehre an der PHDL maßgeblich prägt. Der Gegenstandsbereich wird aus fachdidaktischer, bildungswissenschaftlicher und professionsbezogener Perspektive bearbeitet und interdisziplinär weiterentwickelt. 

Im Forschungsschwerpunkt werden Konzepte entwickelt, die darauf abzielen, die analytischen, reflexiven und gestalterischen Kompetenzen von Lehrkräften im Umgang mit digitalen Technologien zu fördern. Dieser Ansatz begreift Medienbildung als fachdidaktisch relevantes und bereichsübergreifendes Thema. Aus wissenschaftlicher Perspektive ist es im Zeitalter der Digitalisierung von zentraler Relevanz, Interdisziplinarität, Reflexion, Innovation und Praxisnähe näher zu beleuchten.

Der Forschungsbereich strukturiert sich in drei wesentliche Teilbereiche: Die Förderung der Reflexionsfähigkeit sowie des Medienbewusstseins sind zentrale Ziele der kritischen Medienbildung. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien wird hierbei als direkte Konsequenz verstanden. Der Fokus liegt auf der Pädagog:innenbildung, der medienpädagogischen Präventionsarbeit, der Bewusstseinsbildung sowie der Kompetenzförderung im Gesundheitskontext. Die Forschung beschäftigt sich weiters mit innovativer Medienbildung und adressiert die Potenziale und Grenzen Künstlicher Intelligenz (KI) in Bildungsprozessen. Zudem werden die Datenkompetenz und das algorithmische Verständnis gefördert sowie ethische, rechtliche und gesellschaftliche Fragen der KI-Nutzung thematisiert. Ziel einer praxisorientierten Medienbildung ist schließlich die Entwicklung und Evaluation praxisnaher digitaler Lerngelegenheiten für Schule sowie die Fort- und Weiterbildung. Digitale Unterrichtsszenarien, Open Educational Resources (OER) und spezifische Bildungsangebote stehen dabei im Fokus.

Zudem werden strategische Querschnittsthemen behandelt, die Medienbildung als Fachdidaktik und als integrative Querschnittsmaterie begreifen. Die Professionalisierung durch reflektierte Medienpädagogik bildet die Basis für eine wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Lehrentwicklung. Im Rahmen von Kooperationen und Transfermaßnahmen erfolgt die Forschung in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholdern, darunter Schulen, Praxiseinrichtungen, Hochschulnetzwerke sowie universitäre Partner auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Erkenntnisse aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten werden systematisch in die Bereiche Lehre, Beratung und Schulentwicklung transferiert.

Gleichzeitig bilden diese genannten Forschungsbereiche nicht das vollständige Spektrum der wissenschaftlichen Tätigkeit an der PHDL ab. Neben den ausgewiesenen sechs Forschungsbereichen existieren eigenständige Projekte und Initiativen, die thematisch offen sind und über das inhaltliche Spektrum der Forschungsbereiche hinausgehen. 

Diese Vielfalt ist Ausdruck der Aufgeschlossenheit der Hochschule gegenüber neuen Fragestellungen und innovativen Entwicklungen in Wissenschaft und Gesellschaft.

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